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Nach Motorkauf - Ernüchterung... Ansaugbrücke bearbeitet

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Cody
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Nach Motorkauf - Ernüchterung... Ansaugbrücke bearbeitet

Beitrag von Cody » 03.05.2017, 23:20

Hallo VR6er,

ich habe einen VR6 Motor AAA gekauft mit angeblichen 120tkm. Den Fahrzeugschein aus dem vermeintlichen Fahrzeug habe ich mit dazu bekommen, das war mir recht wichtig. Es handelt sich um einen 2.8er, welcher nicht mehr jungfräulich ist, denn er hat bereits ziemlich viele unschöne Seiten gezeigt. Zum einen war ein Stehbolzen am Fächerkrümmer abgebrochen/abgeflext worden und die Mutter entsprechend nur einen Gewindegang drauf (handfest). Dann wurde eine 2.9er Brücke genutzt, welche in folgedem Zustand ist:


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untere Ansaugbrücke und Zylinderkopf sehen noch schlechter bearbeitet aus :?:

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Nun frage ich mich, ob es Sinn macht das irgendwie wieder optisch und technisch hinzubekommen. Hat diese [IRONIE]überragende Art des Tunings[/IRONIE] negative Auswirkungen auf das Motorverhalten? Generell hätte ich es gern unberührt, muss aber natürlich auch wirtschaftlich vertretbar sein. Also was wäre eurer Meinung nach die sinnvollste Lösung.

Ich freue mich über eure Antworten und bedanke mich schon mal herzlich. :up:
Zuletzt geändert von Cody am 04.05.2017, 07:37, insgesamt 12-mal geändert.

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Re: Nach Motorkauf - Ernüchterung... Ansaugbrücke bearbeitet

Beitrag von GolfKR_STV » 03.05.2017, 23:40

Servus,
Ich seh leider keine Bilder, weder am handy noch am PC.
Geht's nur mir so?

Gruß
Andi

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Cody
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Re: Nach Motorkauf - Ernüchterung... Ansaugbrücke bearbeitet

Beitrag von Cody » 04.05.2017, 07:12

Sorry wegen der Bilder, hatte erst die Links vom Google Drive drin, daher ging das wohl nur bei mir. Hab jetzt noch mal geupdatet, hoffe ihr könnt es jetzt sehen.

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Re: Nach Motorkauf - Ernüchterung... Ansaugbrücke bearbeitet

Beitrag von stonebrook » 11.06.2017, 08:43

Moin,

ohne ein echter Profi zu sein würde ich sagen, dass die Form des Tunings keinen Erfolg zeigen dürfte. So, wie dein Kopf im Moment auf der Saugseite aussieht, ist der eher was für die Tonne. Der wirkt so, als hätte da zwischen den Ansaugkanälen mal jemand einen Riss durch Auftragschweißen reparieren wollen. Der Rest ist Drehmelarbeit (vielleicht ist die der Grund für den "Riss"). Wer auch immer das ausgeführt hat, hat sich dabei hoffentlich nicht noch ernsthaft verletzt... :irre:
Den Stehbolzen könnte man retten, wenn man den ordentlich mit WD40 einweicht und ersetzt. Die Ansaugseite sieht aber wirklich schlecht aus. So wie da die Spuren in den Kanal eingearbeitet sind, wird man statt eines optimierten Volumenstroms eher das Gegenteil erreichen.

Gruß Stonebrook

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Re: Nach Motorkauf - Ernüchterung... Ansaugbrücke bearbeitet

Beitrag von GolfKR_STV » 18.06.2017, 21:29

Halt dir erst mal die jeweiligen Dichtungen ran und schau ob noch "Fleisch" am Zylinderkopf bzw an den Brückenteilen ist.
Gegebenenfalls könntest die Übergänge dann noch sauber anpassen.

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Re: Nach Motorkauf - Ernüchterung... Ansaugbrücke bearbeitet

Beitrag von IcemanGER » 19.06.2017, 09:46

Servus,
Das Ding sieht schon recht bescheiden aus. Vielleicht hat er ja wirklich 120k gelaufen, dafür aber 10+ Jahre zum vergammeln herumgestanden.
Die Stehbolzen würde ich alle erneuern. Die sehen nicht mehr vertrauenerweckend aus.
War auf der Ansaugseite überhaupt ne Dichtung drauf oder wurde alles nur zusammengeklebt ? Die Dichtmaße hat sich auch schön in die Kanäle gequetscht.
Das Kühlmittelrohr würde ich vorsichtshalber auch gleich erneuern, sowie die verrosteten Schellen.
Oringe/Dichtungen vom Kühlmittelblock, Ölkühlergehäuse und Ölfiltergehäuse. Thermostat und Wasserpumpe auch mal anschauen.
Im ausgebauten Zustand kommt man da gut dran und ist schnell gemacht.
MfG

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